Um große Dateien anderen zur Verfügung zu stellen, haben sich 1-Click-Hoster etabliert, welche es nun wie Sand am Meer gibt. Doch oft ist die maximale Dateigröße auf 100 MB begrenzt, der Up- oder Download langsam oder es nervt einfach die Werbung. Ein recht junger Dienst, der Dateien mit bis zu 2 GB speichert und dazu noch werbefrei ist heißt wetransfer.com. Er ist schlicht gestaltet und besticht dank Flash-Technik auch in Sachen Optik.
Samstag, 16. Oktober 2010
WeTransfer - kostenloser 1-Click-File-Hoster
Um große Dateien anderen zur Verfügung zu stellen, haben sich 1-Click-Hoster etabliert, welche es nun wie Sand am Meer gibt. Doch oft ist die maximale Dateigröße auf 100 MB begrenzt, der Up- oder Download langsam oder es nervt einfach die Werbung. Ein recht junger Dienst, der Dateien mit bis zu 2 GB speichert und dazu noch werbefrei ist heißt wetransfer.com. Er ist schlicht gestaltet und besticht dank Flash-Technik auch in Sachen Optik.
Montag, 13. September 2010
Rocky Mountains 2010
Endlich bin ich der Bilderflut von knapp 2.000 Fotos Herr geworden und habe eine Diashow erstellt. Ihr könnt sie euch unten als Video anschauen, welches leider etwas ruckelt, oder in klassischer Form als Webalbum. Den größten Teil macht der Yellowstone Nationalpark mit seiner Tier- und Farbenvielfalt aus. Es war einfach überwältigend, was man jedoch erst im nachhinein realisiert. Je öfter ich mir die Fotos anschaue, desto mehr Lust bekomme ich, noch mal über den Teich zu fliegen.Die Rundreise ging durch die Rocky Mountains beginnend in Salt Lake City über den Capitol Reef National Park, Goblin Valley State Park, am Colorado River entlang nach Moab, Arches National Park, Dead Horse Point State Park, Canyonlands National Park mit den Needles, Cortez und dem Mesa Verde National Park, die Goldgräberstädte Durango, Silverton und Ouray, das Colorado National Monument, Jackson Whole, den Grand Teton National Park, den Yellowstone National Park mit seinen Geysiren, farbenprächtigen Pools und Schlammlöchern, Bären, Bisons, Elchen und anderen Tieren bis hin zur Mormonenstadt Salt Lake City.
Freitag, 16. Juli 2010
Tag 21: Salt Lake City
Nachdem wir keine wirklich gute Einkaufsmöglichkeit im Zentrum gefunden hatten, fuhren wir ins 29 Meilen entfernte Park City - eine Art Shopping Mall. Leider war auch hier das Angebot nicht besonders groß. Jedoch konnten wir das Olympische Dorf der Winterspiele 2002 besuchen. Alles ist sehr nett angelegt und die neuerrichteten Häuser sehen alle noch recht gut aus. Schon im Sommer kommt hier ein gemütliches Flair auf. Vom Dorf aus, konnten wir zwei Skisprungschanzen sehen. Am Nachmittag fuhren wir mit der Straßenbahn, die im Zentrum kostenlos ist, zum ehemaligen Bahnhof. An der Haltestelle hatten wir ein nettes Gespräch mit US-Bürgern. Das ist, was ich an diesem Land so mag, alle sind freundlich, hilfsbereit und zu vorkommend. Öffentliche, kostenlose Toiletten sind selbstverständlich, Internet per WLAN gibt's auch fast überall kostenlos. Autofahren ist sehr viel leichter und entspannter, da hier diesbezüglich keine Hektik herrscht und der Amerikaner sehr geduldig auch einem Auto folgt, dass nur knapp unter der erlaubten Höchstgeschwindigkeit fährt. Fußgänger haben immer Vorrang. Insgesamt ist man eben viel serviceorientierter und hilfsbereiter als bei uns. Sehr angenehm ist mir auch wieder das Rauch- und Alkoholverbot aufgefallen - das ist einfach selbstverständlich.
... So, ich muss, das Boarding beginnt.
... So, ich muss, das Boarding beginnt.
Donnerstag, 15. Juli 2010
Tag 20: Salt Lake City
Abonnieren
Posts (Atom)